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Reisen

Welcome to Miami

Der erste Morgen in Miami. Wie toll. Endlich waren wir im Warmen. Hat es mir gefehlt! Ich bin, trotz das ich im Herbst geboren bin, ein absolutes Sommerkind! Ich liebe die Wärme und ich liebe die Sonne. Je heißer desto besser. 😀
Wir starteten ganz langsam in den Tag. Nachdem wir die Tage in New York mit Hektik verbrachten, entschlossen wir alles mit Ruhe an dem Morgen zu erledigen. So cremten wir uns ein, zogen uns an und gingen zum Frühstück. Danach zog es uns direkt an den Strand.

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Der kleine Rabauke schlief im Buggy ein, sodass er die ersten Eindrücke am Strand verpasste, der große Rabauke war begeistert. Er wollte am Liebsten sofort baden gehen. Wir warteten aber bis das Baby aufgewacht war, bis dahin plantschten wir mit unseren Beinen im Wasser. Wir beide, mit unseren Füßen im Atlantik. Herrlich. Die Farbe von dem Wasser, unglaublich. Türkis, Blau. Ich liebte jetzt schon das Wasser. Und dann ging es los, der Kleine wachte auf. Wir zogen uns die Badesachen an und rannten einfach los. Die Jungs waren begeistert und hatten einen solchen Spaß im Wasser. Es war so schön mit anzusehen.

 

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Die Jungs hatten solch einen Spaß. Das Wasser, die Wellen, der Sand und die Muscheln. Die perfekte Kombination. Wir bauten also Sandburgen, spielten in Wassergräben, suchten Muscheln und entspannten einfach am Meer in der Wärme der Sonne. Es war traumhaft. Nachdem wir die ganze Zeit lange Hosen und Oberteile brauchten, genossen wir das nun richtig mit den kurzen Badeklamotten am Strand.
Das letzte Mal als wir am Strand waren, war letztes Jahr in Lübeck an der Ostsee, da war der kleine Rabauke gerade 6 Monate alt, wahnsinn wie er sich in den Monaten entwickelt hat und nun den Strand so richtig wahr nahm.
Er spielte richtig damit, nur die Sandburg der großen Männer durfte er nicht zerstören, die beiden gaben sich so viel Mühe. 😀
Als der Kleine dann müde wurde und gestillt werden wollte, machten wir uns auf den Weg zurück ins Hotelzimmer. Uns eilte nichts und wir hatten alle Zeit der Welt.
Der Kleine bekam das was er wollte und schlief ein. Wir ruhten uns die Stunde noch einmal aus und sammelten alle Kräfte.

 

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Danach machten wir uns auf dem Weg in die Innenstadt um Miami etwas zu erkunden. Der Große bekam eine Muschelbox, in denen er seine Muscheln sammeln konnte. Wir kauften ein paar Snacks und Wasser für die Stunden zwischen drin. So landeten Kekse, Brötchen, Käse, Wurst, Getränke und Kaffe bei uns im Wagen.
Wir hatten großen Spaß und genossen es draußen bei 30 Grad in der Sonne. Miami war toll. Oder war es eher die Wärme, die mir so gefiel?
Im Hotel zurück, wollten die zwei großen Männer noch in den Hotel Pool. Die Zeit nutzen der Kleine und ich und machten uns fürs Abendessen fertig. Seit Jahren wollte ich Mal wieder hübsch machen und ausgehen. Natürlich mit Kindern. 😉
Ich zog mir schicke Klamotten an, in denen ich mich wohl fühlte und machte mir Locken. Auch die Schminke, die ich den ganzen Tag über weg gelassen hatte durfte nicht fehlen.
Gegen 19 Uhr waren wir dann alle samt fertig und gingen erst einmal Richtung Strand. Leider kamen wir für den Sonnenuntergang zu spät. 🙁

 

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Aber wir machten dennoch wunderbare Fotos und genossen die Wärme, die am Abend noch immer hoch wach, die Wellengeräusche und das Sommerfeeling.
Ach war das toll. Ich könnte nur schwärmen. Wirklich! Es war so toll. Die Jungs fanden es am Meer auch richtig klasse. Ich fand es auch toll, dass der große Rabauke das nun alles wirklich bewusst mitbekam. Das letzte Mal, als wir so einen Strandurlaub hatten, war er gerade einmal 2 Jahre alt. Damals waren wir für 2 Wochen in Italien, direkt am Meer.
Es war noch viel los am Strand. Ein paar badeten im Wasser, ein paar andere spielten Volleyball und wieder andere saßen einfach nur da und schauten aufs Meer.
Wir gingen weiter, bis wir zum Ocean Drive kamen.

 

 

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Ich muss sagen, ich hatte vorher Schiss. Ich habe mir mal wieder viel zu viele Gedanken gemacht und zu oft gegoogelt, ob ich mit den Kindern abends in Miami überhaupt in ein Restaurant könnte. Aber das war überhaupt kein Problem. In den meisten Restaurants waren Kinder und Babys. Wir suchten uns dann ein Restaurant aus, das nicht gerade die lauteste Musik hatte und in dem es Nudeln mit Soße gab – was würde der große Rabauke auch sonst essen. 😀
Nach genau zwei Happen vom Teller, schlief der Rabauke auf dem Schoß ein. Der Kleine war fit und aß genüsslich die Nudeln seines großen Bruders. 😀
Nach dem Essen bestellten wir noch einen XXL Cocktail, natürlich alkoholfrei, den wir gemeinsam tranken, bis auch der kleine Rabauke müde wurde.
Nun fing es auch noch an zu regnen, was wirklich ärgerlich war, da der Regen aber nicht stärker war, machten wir uns dennoch auf den Weg zurück ins Hotel. Ich mit dem Kleinen auf dem Arm und der Große, schlafend im Buggy.
Gerade als wir im Hotel angekommen waren, fing es an zu blitzen und donnern. Da hatten wir aber Glück gehabt!

Wenige Minuten später schlief auch der kleine Rabauke seelenruhig im Bett ein. So schnell verging der Tag in Miami. Schade. Aber wir werden wieder kommen, das war garantiert.
Nur nicht sofort, denn Morgen ging es weiter, ins Paradies …

 

 

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  1. Mutterstiefchen

    ich schnüffel mal ein bisschen in deinen alten Berichten und träume mich weg.
    Übrigens finde ich es ganz toll das ihr euch am Ocean Drive in ein Restaurant gesetzt habt. Wir haben es nicht gewagt, aber ehrlich gesagt weil es uns auch zu laut und zu wuselig war. Mini hatte die Atmosphäre da nicht so gut gefallen.

    Übrigens liebe ich deinen Nagellack 😉

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