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Wie ihr den passenden Reboarder findet

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Wir durften für Kindersitz-Profis den Kauf von Reboardern in Michelstadt testen. Genauer gesagt bei Mamelinu. Mamelinu gehört zu der Kindersitzprofi Gruppe, welche 20x in Deutschland vertreten sind und Eltern bei der Entscheidung für einen Kindersitz ideal und individuell berät.
Ich freute mich riesig auf diesen Termin. Und als der große Tag endlich gekommen war machten wir uns also auf den Weg. Wir sollten unser Auto mitbringen und natürlich den kleinen Rabauken. Gesagt getan. 40 Minuten fuhren wir dahin, in einen kleinen süßen Laden inmitten von Land. Isabel begrüßte uns direkt und zu meiner Überraschung hatte sie nicht nur Kindersitze im Sortiment sondern auch Tragen, Tragetücher und Stoffwindeln, die ich als aller Erstes begutachten musste. 😀
Dann ging es endlich los.

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Warum ein Reboarder die bessere Entscheidung ist
Zuerst erklärte sie uns was und vor allem warum ein Rebaorder die bessere Entscheidung wäre. Es wird empfohlen Kinder bis zu 4 Jahren in dem Reboarder mitfahren zu lassen, erst dann ist die Nackenmuskulatur ausgereift genug.Durch den rückwärtsgerichteten Sitz ist durch einen Frontalaufprall die Gefahr der schweren Verletzungen geringer, logisch, dass Kind wird in den Sitz gepresst, hingegen bei einem vorwärts gerichteten Sitz bei dem das Kind nur durch den Gurt gehalten und der Kopf trotzdem nach vorne geschleudert wird. Außerdem sind die Kinder durch die Babyschale von Geburt an gewöhnt rückwärts zu fahren.

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Das Testen
Da unser Rabauke schon so riesig für sein Alter ist, blieben leider nicht so viele Kindersitze zur Auswahl übrig. Gottseidank. 😀 Denn die Auswahl war groß. Es gibt so viele verschiedene Reboarder, eine mit integrierter Isofix und einer mit einer extra Isofix Basis. Die Preise sind in einer Spanne von 250€ – 500€ zu bekommen. Das ist tatsächlich viel Geld, aber ich finde das man an der Sicherheit der Kinder nicht sparen sollte!
Wir entschieden uns für zwei Sitze die wir ins Auto bauen wollten. Den Axkid Minikid und den Concord Reverso Plus.
Der Axkid Reboarder musste mit einem extra Gurt an dem Vordersitz befestigt werden, das sah schon ziemlich kompliziert aus, als dann alles passte, setzten wir den Rabauken hinein. Er saß gut, nur etwas zu gerade. Den Sitz konnte man nicht in eine „Liegeposition“ verstellen. Gut zu wissen.
Zu erst testeten wir bei Isabel im Auto, wie der Rabauke im Concord sitzen würde. Viel besser! Er saß nicht mehr komplett aufrecht, sondern eher liegend. Ich wollte den Sitz unbedingt bei uns im Auto testen. Den Concord den sie im Laden hatte war pink, das störte uns zum Testen nicht. Die Einbaufunktion war auch definitiv einfacher als der Vorherige. Super! Er überzeugte uns in genau allen Punkten. Er sah nicht so wuchtig aus, hatte eine „Liegeposition“ und er war leicht zum Ein und Abbauen. Ideal um den Kindersitz auch mal mit zu den Großeltern zu geben.

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Die Entscheidung
Wie ihr euch vorstellen könnt, fiel die Entscheidung auf den Concord Reverso Plus. Ich hatte bei diesem Reboarder keine Angst, dass der Kopf beim Einschlafen nach vorne fiel. Mein Freund und ich schauten uns an und wussten, genau dieser Sitz sollte es werden! Nur in Olivegrün.
Isabel war glaube ich genau so glücklich über diese Entscheidung wie wir es waren, sie outete sich nach der Entscheidung als ein Concord Fan. 😉

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Solltet ihr vor der Wahl eines Folgesitzes stehen, dann empfehle ich euch unbedingt auch Reboarder zu testen. Sie sind definitiv die sichere Wahl. In eurer Nähe gibt es bestimmt auch die Kindersitzprofi Gruppebei der ihr indiviudell, passend zu eurem Auto einen Folgesitz wählen könnt. Ihr werdet mit vielen Infos und viel Zeit beraten. Und ihr könnt sicher sein, dass euer Kind fortan sicherer im Auto mitfährt.

 

Habt ihr bereits einen Reboarder? Wenn ja, welchen? 

 

Eure Christina Bild

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  1. Christiane

    Wir haben für unseren Sohn zwei Reboarder. Nach der Babyschale hatten wir erst den Sirona Plus, da unser Sohn noch keine 9kg hatte. Im Mai 2015 (mit 20 Monaten) zog der Minikid ein und der Sirona wurde verkauft. Weihnachten kam dann noch der Max-Way hinzu.

    • Rabaukenmami

      Ach wie toll! also auch absolute Reboarder Fans.
      Ich finde es schade, dass ich den Reboarder beim Großen noch nicht kannte. 🙁

      Liebe Grüße,
      Christina

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